“Fernweh”

Der Kabarett-Abend: Ein Airport-Lounge-Chansontheater

In der Abfertigungshalle eines Flughafens. Der Ferienflug nach Cancún ist schon aufgerufen, da sorgt ein verdächtiger Koffer für Verzögerungen. Wie soll die Stewardess Marie Delair die ungeduldigen Gäste in Schach halten? Gemeinsam mit dem berühmten Konzertpianisten Sergej Stroganow überbrückt sie die Wartezeit mit Liedern und Geschichten über Fernweh, Neugier, Sehnsucht. Unter der Regie von Lars Wernecke präsentieren die deutsch-französische Sängerin Sigrid Noyer und ihr Pianist Uwe Streibel ein Programm voller Witz und Tiefgang.



“Sigrid Noyer singt auch die fremdsprachigen Lieder so, dass man in jedem Moment spürt: sie weiß, was sie da singt. Spaß macht er auf jeden Fall, und hintersinnig ist er auch, dieser Abend über das Warten.” (Deutschlandfunk)

Musikkabarett mit französischen Chansons, englischen Songs und deutschen Liedern von Sigrid Noyer

In “Fernweh” entführt die Berliner Sängerin Sigrid Noyer ihr Publikum in fremde Länder, reist mit ihnen zurück in die Kindheit und forscht nach den Gründen für unser Streben in die Ferne. Zweisprachig aufgewachsen und in New York ausgebildet war sie selbst von Kindesbeinen an in verschiedenen Kulturen zu Hause. Die Neugier auf fremde Länder und neue Erfahrungen prägt bis heute nicht nur das Leben der Deutsch-Französin, sondern mittlerweile auch ihr künstlerisches Programm.


Begleitet von dem in Sankt Petersburg studierten Pianisten Uwe Streibel präsentiert Sigrid Noyer in “Fernweh” Lieder rund um Reiseglück und Reisefrust – von Popsongs wie “Voyage, voyage” und “Don’t worry, be happy” über Chansons wie “Petit bonheur” oder “Sanguine, jolie fruit” bis hin zu Reinhard Meys “Über den Wolken”. Ein ebenso amüsanter wie tiefgründiger Abend über Fernweh, Neugier, Sehnsucht.



“Das Publikum findet sich in der Rolle der Passagiere wieder, und am Schluss wissen wir alle, dass Warten nicht nur lästig sein muss, sondern auch richtig spannend sein kann. (Deutschlandfunk)




Mit ihrem “Fernweh”-Programm stand Sigrid Noyer 2002 in New York das erste Mal auf der Bühne. Seither entwickelte sich aus dem einfachen Liederabend ein Zweiakter,der eine runde Geschichte erzählt. Die neue Version war bereits beim 100-Grad-Festival im HAU2 und im Grünen Salon in der Volksbühne Berlin zu sehen. Mittlerweile geht das Programm auf Reisen quer durch Deutschland und beglückt zuweilen auch Fachpublikum, da “Fernweh” gerne von Fluggesellschaften oder Flughäfen gebucht wird.




geschrieben am 22.01.2010 um 10:00 in Projekte von admin · RSS 2.0 feed.
Schreibe ein Kommentar oder setze einen Trackback auf deine Seite.

Leave a Reply