polyphon

Sigrid spielt Josephine BakerDeutsche und französische Musik läuft bei diesem Programm nebeneinander her, vermischt sich, wechselt sich ab.

Ein Chanson von Jacques Brel fusionniert mit einem Gedicht von Erich Kästner, eine Chopinetude rahmt ein weiteres Lied von Brel ein, die Figuren der Chansons wechseln zwischen Sprachen, zwischen Traum und Erwachen, zwischen äusseren und inneren Bildern. Jedes Chanson erzählt eine eigene kleine Geschichte. Der Zuhörer erlebt ein Wechselbad der Gefühle: mal muss er lachen, mal weinen oder einfach nur staunen.


Das Repertoire besteht aus Chansons, Arien und Songs von Jean Ferrat, Charles Trenet, Reinhard Mey, Franz-Josef Degenhardt, Georg Kreisler, Fritz Kreisler, Barbara, Kurt Weill und vielen mehr.

“Ciao Ciao Bambina – Mondlandung und Minirock”

Die 60er Jahre Schlager Revue

“Sag mir cuando, sag mir wann” – lassen Sie sich mitnehmen auf eine musikalische Zeitreise in die 60er Jahre, zurück in eine Welt, die sich im Raketentempo veränderte.

Mauerbau und Minirock, Babyboom und Beatles-Schock, Wirtschaftswachstum und die Eroberung des Weltraums – in einer Revue mit bekannten Schlagern und komischen Dialogen lässt Sigrid Noyer ein Jahrzehnt großer Hoffnungen und starker Umbrüche wieder lebendig werden.



Wer erinnert sich nicht an den “Itsy Bitsy Teenie Weenie Honolulu Strandbikini”, die “Capri-Fischer”, “Zwei kleine Italiener” oder an Romantisches wie Udo Jürgens “Siebzehn Jahr, blondes Haar” und Dalidas “Ciao Ciao Bambina”?

“Let’s twist again” mit Sigrid Noyer und der Pianistin Nadja Smilla. Ein gut gelauntes Programm zum Träumen und Mitträllern.

Termine unter: www.myspace.com/ciaociaobambina (weiterlesen)

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“Fernweh”

Der Kabarett-Abend: Ein Airport-Lounge-Chansontheater

In der Abfertigungshalle eines Flughafens. Der Ferienflug nach Cancún ist schon aufgerufen, da sorgt ein verdächtiger Koffer für Verzögerungen. Wie soll die Stewardess Marie Delair die ungeduldigen Gäste in Schach halten? Gemeinsam mit dem berühmten Konzertpianisten Sergej Stroganow überbrückt sie die Wartezeit mit Liedern und Geschichten über Fernweh, Neugier, Sehnsucht. Unter der Regie von Lars Wernecke präsentieren die deutsch-französische Sängerin Sigrid Noyer und ihr Pianist Uwe Streibel ein Programm voller Witz und Tiefgang.



“Sigrid Noyer singt auch die fremdsprachigen Lieder so, dass man in jedem Moment spürt: sie weiß, was sie da singt. Spaß macht er auf jeden Fall, und hintersinnig ist er auch, dieser Abend über das Warten.” (Deutschlandfunk)

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“Souvenirs” – Französische Chansons,Pop und Jazz

Souvenirs

Souvenirs, das sind Erinnerungsstücke, die einen durchs Leben begleiten. Häufig stauben sie einem zu Hause über die Jahre ein – und doch kann man sich nicht von ihnen trennen. Manchmal sind sie wunderschön, oft aber auch sehr kitschig. Es gibt seltene und millionenfach verkaufte Souvenirs, kunstvolle und geschmacklose. Die Souvenirs, die Sigrid Noyer präsentiert, sind Lieder, die sie an ihr französisch geprägtes Zuhause erinnern. Sie gehen zu Herzen, sie wecken Erinnerungen an die Großen des französischen Chansons – und immer sind sie wunderschön.

Mit Charme und einem Augenzwinkern führt die Schauspielerin und Sängerin ihr Publikum durch die kleinen und großen Dramen dieses grandiosen Liederabends. Von der rührenden Komik des “La bicyclette” (Yves Montand), über das trunkene Seemannsgarn in “Amsterdam” (Jacques Brel) bis hin zur Tragödie des “Poinconneur des Lilas” (Serge Gainsbourg) – begleitet von Uwe Streibel singt Sigrid Noyer aus dem Bauch und mit dem Herzen vom Leben, wie es nun mal ist.

Drei auf Freutsch

Katja Gangoly, Sigrid Noyer, Uwe StreibelKlar, Italopop kennt man:Adriano Celentano, Gianna Nannini und so. Und was fällt einem bei französischer Popmusik ein? Carla Bruni vielleicht, France Gall.. da hört es aber auch schnell auf. Dabei gibt es in Frankreich jede Menge berühmter Popstars, die den Sprung über die Grenze nie schaffen.

Sigrid Noyer stellt mit ihrem Trio einige der großen Hits der 30er bis 90er Jahre vor. „D’Allemagne“ von Patricia Kaas, „Petite Marie“ von Francis Cabrel, „Un garcon pas comme les autres“ von Michel Berger.

Die Deutsch-Französin singt und swingt sich mit klarer und ausdrucksstarker Stimme durch ein Repertoire voller Romantik, Komik und Savoir Vivre.

Unterstützt wird sie dabei vom „Klassiker“ Uwe Streibel am Piano und der „Jazzerin“ Katja Gangoly am Altsaxophon und der Querflöte. Kennen gelernt haben sich Noyer und Streibel in einem der typischen Berliner Salons bei dem Künstler Lennard Körber. Noyer und Gangoly kennen sich aus dem Künstlerinnenpool in den Weddinger Übungsräumen des Luls. Ihre Zusammenarbeit begann mit der Aufnahme ihrer ersten CD “Souvenirs”. Seitdem führten Konzerte in die Berliner Chansonszene und zum Gastspiel nach Österreich. Aus ihrer Zusammenarbeit ergibt sich ein Sound, der jedem noch so bekannten Hit seine ganz persönliche Note verleiht und diesen Abend selbst für den Kenner zu einem Abenteuer macht.