Fernweh-Presse

“Das Publikum findet sich in der Rolle der Passagiere wieder, und am Schluss wissen wir alle, dass Warten nicht nur lästig sein muss, sondern auch richtig spannend sein kann.

Sigrid Noyer singt auch die fremdsprachigen Lieder so, dass man in jedem Moment spürt: sie weiss, was sie da singt. Spaß macht er auf jeden Fall, und hintersinnig ist er auch, dieser Abend über das Warten.”

(Deutschlandfunk)

Souvenirs- Presse

“„Es war einfach wunderbar“, so beschrieben viele der Gäste von Haus Hammerstein den ersten französischen Abend…”
„Eigentlich sind Chansons in Deutschland Nischenmusik, um so mehr freut uns die Begeisterung, mit der das Publikum heute Abend mitgeht“, berichteten die beiden Künstler. Und da hatten sie recht. So hätte man bei einigen Liedern eine Stecknadel fallen hören können wohingegen bei anderen eifrig Mitgesungen wurde.”
(Lebenshilfe NRW)
Französischer Abend im Haus Hammerstein
Von Marisa Kaiser

“Bonsoir et Bienvenue” mit diesen Worten begrüßte Sigrid Noyer vergangenen Sonntag die Gäste im Haus Hammerstein zum französischen Abend. Unter dem Motto “Souvenirs” führte die Sängerin durch ein abwechslungsreiches Programm.”

Meine Mutter ist Französin, daher habe ich viel Zeit in Frankreich verbracht und als Kind viel französische Musik gehört. Heute Abend möchte ich ihnen von diesen Souvenirs
aus meinem französischen Leben erzählen.”

Sie sang ernste und auch traurige Lieder Die Tische waren
mit roten Rosenblättern verziert und der große
Kerzenleuchter neben dem Piano sorgte zusätzlich für eine
romantische Stimmung. Von Uwe Streibel am Piano begleitet,
sang Noyer sowohl traurige und ernste Chansons, aber auch
immer wieder witzige Texte bei denen die ausgebildete
Musical-Künstlerin auch ihr schauspielerisches Talent unter
Beweis stellte. Zu vielen ihrer Lieder erzählte die
Künstlerin vorher worum es geht und band das Publikum so
immer wieder mit ein.

So war sie einmal ein 14-jähriger pubertierender Bub, ein
anderes mal eine Frau die einen solchen Kater hat, dass sie
sich an nichts mehr erinnert oder auch Josephine Bakers die
ihren Song “J’ai deux amours” performte. Dabei tanzte sie
immer wieder freudig durch den Raum und brachte die Gäste
zum lachen. Als sie “la paloma ade” sang forderte sie das Publikum schließlich auf mitzusingen: ” Ich singe das Lied auch auf deutsch, damit jeder mitsingen kann.”

(Remscheid General Anzeiger)

“Sigrid Noyer, umgeben von einem Hauch von Erotik auf der einen und einem Schuss Selbstironie auf der anderen Seite, verstand es, den …Abend auf eine niveauvolle Ebene zu heben. Dabei stand ihr der sensibel agierende Pianist zur Seite. Mal war es die große Geste, mal das zart angedeutete Mienenspiel, das sie den Texten unterlegte. …Sigrid Noyer sang nicht nur, nein, sie inszenierte ihre Lieder geradezu.”

(Märkische Allgemeine Zeitung)

“Durch ihre temperamentvolle Art und viel Bewegung ließ sie den Inhalt der Songs lebendig werden…In einer Form der liedhaften Erzählweise interpretierte die Künstlerin Noyer “Jef” von Jacques Brel im harmonischen Einklang mit dem Pianisten und zeigte dabei die ganze Bandbreite es künstlerischen Könnens.
Mit ihrem französischem Charme, Herz und Humor steckte die Sängerin das Publikum an.”
(Glienicker Kurier, Juli/August  2010)